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SPOPS-News:

Archiv August 2013

Rollt #1: Ohne Sie Rollt. es nicht | Otmar Passiwan – Der Chef-Delphin

→ 23. August 2013

Er sitzt seit dem zweiten Lebensjahr im Rollstuhl. Er fuhr als 19-Jähriger anno 1972 zweimal die Woche in seinem Opel Kadett von Trier nach Koblenz zum Training. Er ist der Vater eines der besten Spieler der Welt. Er ist der Gründer des Trierer Rollstuhlbasketballs und dessen Begleiter. Er ist ein Mensch, der es sich verkneift zu jammern: Otmar Passiwan. Ein Mann, der Basketball und seine Berufung.

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Rollt. #1: Parkettgeflüster mit Malik Zahary – „Du musst immer groß denken“

→ 19. August 2013

Es gibt mit Sicherheit Männer, denen ein Anzug besser steht als Malik Zahary. Aber wie im normalen Leben auch, kommt es nicht auf die Hülle, sondern den Inhalt an. Es zählt das Sein – und nicht der Schein. Die Ergebnisse – und nicht die Worte. Und mit eben jenen Resultaten und dem Sein kann der 37-jährige Frankfurter seit diesem Jahr als Head Coach der Skywheelers aufwarten.

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SPOPS Azubi-Serie #8: Probieren geht über Studieren.

→ 17. August 2013

Sollten Sie also in den nächsten Wochen oder Monaten vor der Entscheidung stehen, Stellenanzeigen zu schalten, auf Job-Messen aktiv zu werden oder Sponsoringmaßnamen zu starten, versuchen Sie doch einfach mal einen der oben beschriebenen Wege einzuschlagen, ein bisschen Lebenszeit zu investieren und sich mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen.

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SPOPS Azubi-Serie #7: Beziehen Sie ruhig die HR-Abteilung in den Sponsoringprozess mit ein!

→ 16. August 2013

Wenn Sie vor einer Sponsoringentscheidung stehen, fragen Sie Ihre Personaler doch mal nach möglichen Gegenleistungen im Sportbereich, um die HR-Ziele ebenfalls zu unterstützen, wie z. B. Azubirekrutierung, Mitarbeitergewinnung oder einfach mal der „lapidare“ Besuch eines lokal Sportevents, um das Teamgefüge innerhalb einer Abteilung oder einer Firma zu stärken. Und warum sollte nur der Vorstand, der Vertrieb oder das Marketing das Sponsoring- und Partnerschaftsfeld beackern? Weil es schon immer so gemacht wurde?

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SPOPS Azubi-Serie #6: Bleiben Sie hausintern und extern glaubwürdig

→ 15. August 2013

Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob Sie Firmeninhaber sind oder „installierter“ Entscheider. Während der Unternehmer mit seinem eigenen Geld „unterstützt“, operieren Angestellte (Geschäftsführer) mit fremdem resp. überlassenem Geld.

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SPOPS Azubi-Serie #5: Verlangen Sie viel (Leistung) für Ihr Geld!

→ 14. August 2013

Sie sollen eine Anzeige zum Preis x schalten? Gerne, dann verlangen Sie aber so viel werbliche (Jugend-)Präsenz, das sich das Leistung-Gegenleistungs-Gewicht die Waage hält. Sagen Sie was Sie wollen: jugendliche Aufmerksamkeit und nicht die Altersturner. Nochmal: Sponsoring heißt Leistung entspricht Gegenleistung. Und nicht: „Ich überweis mal eben einen Betrag x“ resp. aus Vereinssicht: „Juhu, wir haben Geld bekommen. Aber um den Sponsor kümmern wir uns jetzt nur noch nächstes Jahr, wenn’s an die Verlängerung des Engagements geht.“

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SPOPS Azubi-Serie #4: Machen Sie die Jugendtrainer und Jugendwarte zu Ihren Verbündeten!

→ 13. August 2013

Übersähen Sie die Macher und den Elternersatz an der Seitenlinie mit Ihrem Firmenbranding. Trainingsanzug, T-Shirt, Hose, Tasche und Mütze mit Ihrem Firmenlogo. Stellenanzeigen auf der Rückseite des Trainingsflyer und und und. Für wenig Geld bekommen Sie respektierte Aufmerksamkeit im Training, Spielbetrieb und außerhalb der Halle.

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SPOPS Azubi-Serie #3: Sie suchen Azubis? Binden Sie die Vereine und Jugendabteilungen in Ihre Marketingkampagne ein.

→ 12. August 2013

Anbei ein paar Denkanstöße und Maßnahmen, um mit potenziellen Auszubildenden und Jugendlichen über den Sport ins Gespräch und in Kontakt zu kommen:

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SPOPS Azubi-Serie #2: Schließen Sie zu Beginn einer Partnerschaft nur kurzfristige Sponsoringverträge!

→ 11. August 2013

Bei Mitarbeitern vereinbaren Sie doch auch eine Probezeit, um festzustellen, ob sie die Richtigen sind. Warum nicht auch mit Ihrem Sponsoringnehmer bzw. -geber? Kurze Verträge heißt: der Partner muss Ihnen auf Augenhöhe begegnen, um Sie von einer Fortsetzung der Partnerschaft mit Leistung zu überzeugen. Der Klub und die Verantwortlichen müssen sich anstrengen, sich ins Zeug legen, Gas geben.

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SPOPS Azubi-Serie #1: Der Köder muss dem Azubi schmecken, nicht dem Personaler!

→ 10. August 2013

Was haben Sponsoringanfragen von Sportklubs, Bewerbungen um Ausbildungsplätze und die unternehmensseitige Umsetzung von Sportsponsoringmaßnahmen gemeinsam? Richtig, sie sind meist unprofessionell gemacht, zeugen mitunter von wenig Leidenschaft und sie könnten erfolgreicher sein, wenn sich intensiv mit dem Empfänger auseinander gesetzt würde. Während Ausbildungsbetriebe über unmotivierte Bewerber jammern, Vereine über zu wenig Geld für die Klubarbeit klagen und die Jugend von heute lieber „chillt“ und sich mit der privaten und Job-technischen Lebensausrichtung jede Menge Zeit lässt, wird eine schon vorhanden Stellschrauben zur Verbesserung der Situation unbewusst links liegen gelassen: das Sportsponsoring.

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