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Langen: Der neue Pointguard Maxim Schneider im Gespräch

31. Juli 2011 Allgemein

Wir haben die Pre-Season genutzt, um uns mit dem neuen Pointguard der Giraffen, Maxim Schneider, ein wenig zu unterhalten. Nach einer erfolgreichen Saison in der Regionalliga Südwest bei der MJC Trier, einem Punkteschnitt von 17,2 in der NBBL, dem Start beim NBBL-All-Star-Game und dem Sammeln erster Trainingserfahrungen in der Beko BBL beim TBB Trier, verschlägt es den 19-Jährigen nun ins Hessische, zu den Giraffen .

Schön, dass du den Weg zum TV Langen gefunden hast, Maxim. Um auch gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Was waren die ausschlaggebenden Gründe für deinen Wechsel zu den Giraffen?
Einer der Gründe war, dass ich nach drei Jahren in der Regionalliga, den nächsten Schritt machen wollte. Außerdem hat das Gesamtpaket auch wunderbar zu meinen Vorstellungen gepasst. Somit habe ich die Möglichkeit unter kompetenten Coaches zu trainieren und nebenbei mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren.

Was ist deine persönliche Erwartungshaltung in Hinblick auf deine basketballerische Entwicklung in der nächsten Spielzeit?
Wie gesagt, ich möchte nun den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen und die Möglichkeit nutzen, um nicht nur mir, sondern auch dem Team zu helfen.

Wie muss sich denn der Langener Fan ein Training mit den BBL-Profis in Trier vorstellen? Du hattest in den letzten Monaten ja öfters das Vergnügen. Wo lag der Unterschied zu deinen NBBL- und Regionalliga-Trainingseinheiten?
Das Training bei den Profis war immer sehr intensiv. Man muss immer voll dabei sein und darf keine Sekunde unkonzentriert sein, dass sind schließlich Profis – und die bestrafen jeden kleinen Fehler.

Was wusstest du vor deinem Wechsel nach Langen über die Giraffen? Was war dein Meinungsbild?
Eigentlich wusste nicht all zu viel. Da ich aber Patrick Heckmann und Nico Barth gut kenne, habe ich so einiges mitbekommen. Langen spielte letztes Jahr eine starke Saison und ist nur knapp an Ehingen gescheitert, die am Ende dann Meister wurden. Meine Meinung zu Langen war eigentlich schon immer positiv. Ich wusste, dass dort eine super Jugendarbeit geleistet wird und man viel daran setzt, die Spieler weiter zu bringen bzw. sie zu entwickeln

Die Vorbereitung hat noch nicht angefangen und das erste Punktspiel wird es im September stattfinden, dennoch würden wir gerne von dir wissen, wie du die ProB einschätzt? Sind in dieser Phase schon Favoriten auszumachen?
Ich kenne die meisten Mannschaften in der ProB nicht, daher kann ich schlecht einschätzen, welches Team oben mitspielen wird. Ich schätze das Niveau in der ProB um einiges höher ein als in der 1. Regionalliga. Dennoch freue ich mich sehr auf die neue Herausforderung.

Zum Schluss des Gesprächs würden wir dich bitten, uns noch zu erzählen, was du neben dem Court so „treibst“? Wie sehen deine Freizeitaktivitäten aus?

In meiner Freizeit unternehme ich gerne was mit Freunden oder verbringe auch Zeit am Computer. Die meiste Zeit investiere ich jedoch lieber in Basketball.

Maxim, wir danken dir für das kurze Gespräch und wünschen dir eine gewinnbringende Spielzeit in Langen.

(Martin Schenk – SPOPS )

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