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Langen: Neuzugang Gianluca Raebel im Kurzinterview

31. Juli 2011 Allgemein

Um euch den Neuzugang aus Ehingen, Gianluca Raebel, ein wenig näher zu bringen, haben wir den 20-jährigen Flügelspieler gebeten, uns ein paar Fragen über sich, seine Vergangenheit und seinen basketballerischen Weg zu beantworten. Doch lest selbst:

Gianluca, herzlich willkommen bei den Giraffen. Sei doch so nett und erzähl uns ein bisschen was über dich. Wo kommst du ursprünglich her, sprich, wo liegen deine basketballerischen Wurzeln? Und wie bist du zum Sport mit dem orangenen Leder gekommen?

Ursprünglich komme ich aus Düsseldorf. Dort bin ich aufgewachsen und habe zunächst einmal sieben Jahre Leichtathletik betrieben. Doch irgendwie war ich dann mehr an einer Mannschaftssportart interessiert. Da ich damals schon recht groß gewachsen war und gleichzeitig noch ein paar Klassenkameraden zum Basketball gewechselt sind, dachte ich mir, versuchst du es doch auch mal. So hat mich das Basketballfieber gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen.

Wie kam denn der Kontakt zum TV Langen zustande?

Ich habe mich in der vergangenen Saison nach einem Standort umgesehen, an dem ich Basketball und Studium verbinden kann. Da hat sich Langen sehr gut angeboten. Hier gibt es zum einen die ProB-Mannschaft und zum anderen – mit der TU in Darmstadt – eine der besten Universitäten in Deutschland. Der eigentliche Kontakt kam dann über die Verantwortlichen zustande. Mein Trainer von Erdgas Ehingen, Ralph Junge, hat Kontakt mit Jogi Barth aufgenommen –  und so haben die Dinge ihren Lauf genommen.

Du hattest ja letzte Saison des Öfteren das Vergnügen, gegen die Giraffen zu spielen. Die Fans und Zuschauer erinnern sich vor allem an die spannenden Play-off-Spiele gegen die Ehinger Mannschaft. Was ist dir persönlich in Erinnerung geblieben bzw. was bringst du mit dem TV Langen in Verbindung?

Was natürlich in Erinnerung geblieben ist, ist das Langen im zweiten Spiel der Play-Off-Serie viel Charakter gezeigt hat. Das erste Spiel ging ja sehr, sehr deutlich zugunsten von Ehingen aus. Doch dann, in Langen, hat die Mannschaft gezeigt, was es heißt, sich nicht einschüchtern zu lassen und hat auf heimischen Boden gewonnen. Außerdem waren die Spiele gegen Langen immer fair. Und auch abseits des Spielfeldes hat das Team stets einen netten Eindruck hinterlassen.

Wo siehst du deine Stärken? Und was möchtest du an deinem Spiel in den kommenden Monaten noch verbessern?

Ich würde mich persönlich als Allrounder bezeichnen. Doch meine Stärken sind sicherlich mein Wurf und das Passen. Auch in der letzten Saison habe ich sicher von außen getroffen. Doch verbessern kann man immer noch etwas. Ich persönlich möchte noch verstärkt an meinem Ballhandling arbeiten, um unter Druck besser agieren zu können.

Was sind deine sportlichen und persönlichen Ziele in der kommenden Spielzeit? Was möchtest du mit dem Turnverein erreichen?

Mein Ziel ist es natürlich, mich persönlich bestmöglich zu entwickeln. Mit diesem Team sind die Play-Offs, denke ich, ein sehr realistisches Ziel. Wir werden eine schlagfertige Truppe haben, die bestimmt für ein paar Überraschungen sorgen wird. Ich bin gespannt, was die Saison so bringt und freue mich schon darauf, dass es bald wieder losgeht.

Zum Abschluss des Kurzinterviews hätten wir gerne noch gewusst, wie du denn deine Freizeit verbringst, wenn du dich nicht gerade in Sporthallen aufhältst? Was sind deine Hobbys, deine Leidenschaft neben dem Basketball?

Da bin ich wohl ein ganz gewöhnlicher 20-Jähriger. Ich treffe mich gerne mit Freunden, höre gern Musik oder lese auch mal gerne ein Buch. Außerdem schaue ich sehr gerne Sitcoms. Im Moment schaue ich  „The Big Bang Theory“.

Gianluca, wir danken dir, dass du dir Zeit genommen hast uns die Fragen zu beantworten. Wir wünschen dir eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Spielzeit in Langen.

(Martin Schenk – SPOPS )

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