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SPOPS Azubi-Serie #2: Schließen Sie zu Beginn einer Partnerschaft nur kurzfristige Sponsoringverträge!

11. August 2013 Allgemein

Bei Mitarbeitern vereinbaren Sie doch auch eine Probezeit, um festzustellen, ob sie die Richtigen sind. Warum nicht auch mit Ihrem Sponsoringnehmer bzw. -geber? Kurze Verträge heißt: der Partner muss Ihnen auf Augenhöhe begegnen, um Sie von einer Fortsetzung der Partnerschaft mit Leistung zu überzeugen. Der Klub und die Verantwortlichen müssen sich anstrengen, sich ins Zeug legen, Gas geben.

Langfristige Verträge geben zwar Planungssicherheit, sind aber Ruhepolster und der potenzielle Hort der Bequemlichkeit. Wenn sich die Partner beschnuppert haben, ihre Stärken und Schwächen kennen und ein Vertrauensfundament entstanden ist, spricht auch nichts gegen langfristige Kontrakte. Wussten es doch schon unsere Großeltern: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“.